Aktuelle Fassung

01.09.2006

Existenzgründung

mit sozialer Absicherung!


Arbeitslosenunterstützung und ALG II

für Selbständige und arbeitslose Existenzgründer! - Wie geht das?


Als Existenzgründer gilt es vieles zu beachten, zwei Punkte werden bei der Konzeption der Selbständigkeit gerne verdrängt.

Die Euphorie der Idee zur Selbständigkeit, die Hoffnung durch einen gewagten Schritt der Lösung aktueller Probleme näher zu kommen, lässt diese Fragen nur ungern zu, trotzdem, wenn man verantwortlich für sich und die Familie eine eigene, selbständige Existenz aufbauen will, muss man sich hierüber Gedanken machen.

Mich selbst, als Familienvater, Existenzgründer und diplomierter Wirtschaftswissenschaftler, führten diese Gedanken zu ganz neuen Überlegungen, hin zu einer langfristig angelegten Strategie einer sozial abgesicherten Existenzgründung, ohne hohe Verschuldung und bei gleichzeitiger Absicherung durch die Arbeitslosenversicherung.
 

Jeder Selbständiger, Freiberufler oder Jungunternehmer benötigt von Anfang an Abnehmer, Interessenten, sprich in irgendeiner Weise Kunden für seine Dienstleistungen oder Produkte. Die Zeit zum Aufbau eines Kundenstammes ist mehr oder weniger lang und verschlingt sehr viel Geld. Die Akquisition von Kunden, wohlbemerkt Neukunden ist die grundlegende Investition einer jeden Unternehmung. Von der Möglichkeit Neukunden zu gewinnen, hängt der kurz-, als auch langfristige Erfolg oder das Scheitern einer Existenzgründung ab. Für möglicherweise ein bis zwei Jahre bleibt es ungewiss, ob diese Investition in die Akquisitionsphase erfolgreich zurückfließen wird. Die Höhe der Akquisitionskosten mag von Selbständigkeit zu Selbständigkeit unterschiedlich hoch sein. Eins bleibt!. Zusätzlich entstehen nicht geringe Kosten für die Vorfinanzierung des Lebensunterhalts. Ein Kreditbedarf zwischen 15 - 25.000 Euro im Jahr für die Abdeckung von Lebenshaltung, Krankenversicherung und Vorsorgeaufwendungen kommt schnell zusammen.


Die Fragen lauten:

Wie kann man sukzessive sein "Unternehmen"aufbauen, sprich Kunden gewinnen bei gleichzeitiger sozialer Absicherung der Lebenshaltung für die Zeit ohne Einnahmen? 


Es sollte doch für einen ohnehin Arbeitslosen, welcher sich parallel selbständig macht möglich sein, sich durch die fortlaufende Arbeitslosenunterstützung und nicht etwa durch ein kurzfristigen Gründungszuschuss (seit 01.08.2006 § 57 SGB III - Gründungszuschuss -, ehemals Überbrückungsgeld von den Arbeitsämter gerne in Aussicht gestellt), regelmäßige Einkünfte für einen bescheidenen Lebensunterhalt, Krankenversicherung und die Rente zu sichern. Die ICH-AG, als Konzept der Hartz-Kommission, war, neben dem Überbrückungsgeld und dem hier dargestellten Ansatz der nebenberuflichen Existenzgründung für Arbeitslose, als dritte Alternative entstanden. Die Ich AG täuschte über das Risiko einer Existenzgründung hinweg und verschleierte den gangbaren Weg einer nebenberuflichen Existenzgründung bei gleichzeitigem Bezug von Arbeitslosengeld.


Was muss nun unternommen werden, damit ich als Existenzgründer diese notwendigen Mittel zum Leben und zur Vorsorge nicht zusätzlich zu meiner anfänglich ertragslosen Startphase meiner Existenzgründung vorfinanzieren muss?


An dieser Stelle und in der Infoschrift zur sicheren Existenzgründung informiere ich über die Möglichkeiten der Finanzierung, bzw. Absicherung eines Mindesteinkommens durch die Arbeitslosenversicherung, welche jedem Existenzgründer (unabhängig vom Gründungszuschuss) zustehen, damit möglichst nur investive Ausgaben bei der Existenzgründung entstehen, und nicht noch zusätzliche soziale Not durch eine Verschuldung für den Lebensunterhalt.

Durch eine speziell strukturierte Aufbauphase ist eine im Sinne der sozialen Absicherung risikolose Existenzgründung möglich, auf die man erst mal kommen muss.

Ich weise auf die Gefahren des Verlustes der sozialen Absicherung aus die Arbeitslosenversicherung hin und informiere über beachtenswerte Möglichkeiten und persönliche Gestaltungsspielräume dieses sozialen Netzes zur Verhinderung persönlicher Not.

Die in der Informationsschrift gesammelten Informationen sind insbesondere für diejenigen Existenzgründer geeignet (und wichtig), die sich mit dem Gedanken beschäftigen, aus der Arbeitslosigkeit heraus eine eigene Existenz aufzubauen und wenig oder kein Eigenkapital haben. Zusätzlich werden wertvolle Anregungen und Überlegungen dargestellt, die für jede Existenzgründung gelten (ausgenommen diejenigen Gründer, die sofort mit großer Kreditlinie der Banken ins volle Risiko gehen wollen!). In der vielfältigen Literatur zur Existenzgründung werden diese Informationen kaum oder gar nicht behandelt.



Warum einen Gründungszuschuss (ehemals Überbrückungsgeld / Ich AG) beim Arbeitsamt für eine Existenzgründung beantragen,

wenn es auch anders geht!

Kaum bekannt und doch wahr! Es ist rechtens, arbeitslos gemeldet zu sein und zu bleiben, wenn man eine Existenz gründet oder eine bestehende Selbständigkeit kurzfristig keine oder zu geringe Erträge erwirtschaftet oder sich eine tragfähige selbständige Vollexistenz sich nur langsam entwickeln kann. Es ist je nach den persönlichen Bedingungen ebenso möglich, für die Zeit der Arbeitslosigkeit und gleichzeitigen selbständigen Tätigkeit entsprechende Zahlungen aus der Arbeitslosenversicherung oder ALG II zu erhalten. Auch für bereits Selbständige ist es möglich ALG II zu erhalten. Zu beachten sind lediglich die jeweils aktuellen rechtlichen Bedingungen.

Die Arbeitsämter bieten in der Regel schnell an, über einen begrenzten Zeitraum den Gründungszuschuss (ehemals Überbrückungsgeld oder Ich-AG Zuschüsse) zu zahlen. Über 150.000 Arbeitslose gehen jährlich diesen Weg und wagen die Selbständigkeit. Kaum einer macht sich darüber Gedanken, diese Instrumente erst dann in Anspruch zu nehmen, wenn bereits eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Gründung langfristig tragfähig ist und nicht nur die Kosten der Unternehmung deckt, sondern auch die Lebenshaltung im allgemeinen erwirtschaftet. Kann der Lebensunterhalt nicht erwirtschaftet werden, scheitert man normalerweise. Die Quote des Scheiterns und der Pleiten ist dementsprechend hoch. Der Countdown beträgt nur wenige Wochen, wenn die Finanzierung zusammenbricht.

Wer weiß schon, dass man als Arbeitsloser durchaus gleichzeitig und unbefristet selbständig sein kann,

d.h. aktiv am Aufbau des eigenen Unternehmens arbeiten darf, ohne seine Ansprüche aus der Arbeitslosenversicherung oder ALG II zu verlieren. Es gibt spezielle Rahmenbedingungen über die das Arbeitsamt, selbst auf Nachfrage nur mühsam Auskunft erteilt. Die Mitarbeiter der Arbeitsämter sind auf berechtigte Fragen nicht vorbereitet und verwiesen fast ausschließlich auf das Überbrückungsgeld und die Ich-AG, sowie jetzt neu auf den Gründungszuschuss. Durch umfangreiche Recherchen konnte ich fast alle Tipps und "Tricks" herausfinden, die bei bestehendem Recht nur in Anspruch genommen werden müssen - wenn man sie kennt!!. Z. B. selbständig sein und gleichzeitig dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, wenn man keine Aufträge hat oder nicht weiß, wann der nächste kommt. Je nach den persönlichen Bedingungen ist es für diese Zeit sogar möglich Arbeitslosenunterstützung oder ALG II zu erhalten. Wie das genau geht, und warum es aus langfristiger sozial abgesicherter Sicht so wichtig ist, beschreibt die Infoschrift ausführlich. Diese Tipps und "Tricks" aus der Infoschrift erlauben eine entspanntere Herangehensweise an eine Existenzgründung. Als "Tricks" bezeichne ich all die Informationen, die nur durch konkrete und gezielte Nachfragen von gut informierten Mitarbeitern der Arbeitsämter, preisgegeben werden. Alle "Tricks" sind somit rechtens und führen nicht zum Missbrauch des sozialen Netzwerkes und schützen ggf. vor unnötiger Verarmung.



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Infoschrift zur sicheren Existenzgründung: Soziale Sicherheit für Existenzgründer - Konzept der nebenberuflichen Existenzgründung und sozialen Sicherheit für Beschäftigte und Arbeitslose.

Die komplette Infoschrift zur sicheren Existenzgründung kostet Euro 30,00 (inkl. MwSt) zuzüglich Porto Euro 1,45.

Die Bestellung ist per E-MAIL möglich, einfach Name und Anschrift in die e-mail schreiben. Die Zusendung erfolgt auf Rechnung und es besteht ein 14-tägiges Rückgaberecht.

Eine Inhaltsangabe und Infos zum Autor können über einen Mausklick am Fußende der Homepage aufgerufen werden. Nachdem was mir viele Besteller als Feedback gegeben haben, lohnt sich diese Ausgabe für die Selbständigkeit wirklich, weil die Infoschrift weiterhilft, sehr viel Zeit der Informationsrecherche einzusparen, und letzlich Geld.

Das Wirtschaftsmagazin "brand eins" empfiehlt in seinen Ausgaben Juni und August 2006 die Infoschrift als eine "sehr gelungene und raffinierte Zusammenstellung von Hinweisen und Tipps, wie man sukzessive ein Unternehmen aufbauen kann - vor allem aus der Arbeitslosigkeit heraus".


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Copyright t_brockmann@gmx.de t_brockmann@gmx.de, 25. März 2000

Letzte Aktualisierung, T.B. August / September 2006

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Der Preis für die 68 seitige Infoschrift beträgt Euro 30,- (inkl. MwSt.) zzgl. Porto Euro 1,45.

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Du bist bereits der Existenzgründer, der hier reinschaut. DANKE !!!
Heute schon Besucher, gestern waren es Existenzgründer .....








"Infoschrift 14 Tage Rückgaberecht" Aktueller Stand 2006

Fernabsatzgesetz: Die hier angebotenen Artikel unterliegen dem Fernabsatzgesetz. Das heißt für den Käufer besteht ein 14 tägiges Rückgaberecht bei unbeschädigter Ware.

Das heißt Kauf ohne Risiko.

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